1. Unsere Schule - unsere Schüler - wir über uns

 

Im Schuljahr 2017/18 besuchen 300 Schülerinnen und Schüler die Oberschule am Buchwedel. Die Oberschule am Buchwedel ist eine Oberschule Oberschule ohne Gymnasialzweig. Es werden schwerpunktmäßig Schülerinnen und Schüler mit Haupt- und Realschulniveau unterrichtet. Die Schule arbeitet inklusiv.

 

Folgende Abschlüsse können an der Oberschule erworben werden:
Nach Jahrgang 9:
- Hauptschulabschluss

- Förderschulabschluss mit dem Förderschwerpunkt Lernen

Nach Jahrgang 10:
- Sekundarabschluss I – Hauptschule
- Sekundarabschluss I – Realschule
- Erweiterter Sekundarabschluss I
Der Erweiterte Sekundarabschluss I berechtigt zum Übergang in die 11. Klasse  eines allgemeinbildenden, eines beruflichen Gymnasium oder einer Gesamtschule.

In der Oberschule lernen in Jahrgang 5 alle Schülerinnen und Schüler in allen Pflichtfächern gemeinsam im Klassenverband.

 

Die äußere Fachleistungsdifferenzierung auf zwei Niveaus erfolgt
ab Jahrgang 6 im Fach Englisch
ab Jahrgang 7 im Fach Mathematik 
ab Jahrgang 8 im Fach Deutsch.
Ab Jahrgang 9 wird überwiegend schulzweigbezogen unterrichtet mit Fachleistungsdifferenzierung in Chemie oder Physik.

Um unsere Schülerinnen und Schüler kümmern sich in diesem Schuljahr: 31  Lehrerinnen und Lehrer, eine Schulsozialpädagogin, ein Schulassistent, eine Schulsekretärin und ein Hausmeister.

 

2. Unser Leitbild

 

Das Leitbild finden Sie unter: Schulprofil > Leitbild

 

3. Unsere Schule

 

3.1   Schulklima

Schule ist nicht nur lernen, sondern auch leben. Schule – begriffen als pädagogische Handlungseinheit – bedarf der Gestaltung, um die vielfältigen, sich ständig verändernden gesellschaftlichen Rahmenbedingungen sowie die Lebensverhältnisse der Kinder angemessen zu berücksichtigen. Nur so kann sie der Vielfältigkeit des Bildungs- und Erziehungsauftrags gerecht werden.
Den Eltern, Schülern und Lehrkräften unserer Schule ist es überaus wichtig sich stets um ein positives und entspanntes Schulklima zu bemühen. Denn eine positive Lernumgebung ist eine wichtige Voraussetzung für die Leistungsentwicklung und die Förderung sozialer Kompetenzen unserer Schülerinnen und Schüler.
Dieses umzusetzen, gibt es wie in den folgenden Punkten beschrieben an unserer Schule vielschichtige Ansätze.

 

3.2 Der Unterricht

3.2.1   Die Unterrichtsgestaltung

Wir führen unsere Schüler zu dem bestmöglichen Schulabschluss. Das erfordert einen vielschichtig gestalteten Unterricht. Intensives Sozialtraining im Unterricht (siehe 3.2.3) ist neben den Unterrichtsinhalten ein wichtiger Baustein unserer unterrichtlichen Arbeit.
Kooperative Unterrichtsformen wie z. B. Partner- und Gruppenarbeit fördern das soziale Miteinander der Schüler. Darüber hinaus erlernen die Schüler im Laufe ihrer Schulzeit eine Vielzahl von Methoden, Lern- und Arbeitstechniken, die ihnen ein selbständiges Arbeiten ermöglichen.
Wir legen aber auch Wert auf die Feststellung, dass gemeinsame Übungsphasen, die neu erlernte Fertigkeiten trainieren, sowie frontale Unterrichtsphasen zur gemeinsamen Erarbeitung von Unterrichtsinhalten im Unterricht unserer Schule ebenso ihren festen Platz haben.

 

3.2.2 Unser  Zeitkonzept

Der Unterricht wird in der Regel in Doppelstunden von je 80 Minuten durchgeführt. Jede Klasse erhält eine zusätzliche Unterrichtsstunde in den Fächern Deutsch, Mathematik und Englisch (tüff-Stunde). Diese Zusatzstunde dient dem individuellentrainieren, üben, fördern und fordernAußerdem hat jede Klasse wöchentlich eine Verfügungsstunde bei ihrer Klassenlehrkraft, in der regelmäßig Klassenrat abgehalten wird (siehe 3.2.3).

 
Stundenplan (Beispiel für Jahrgang 5)

Zeit Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag   Freitag
1 8:10 - 8:50 Deutsch  Englisch  Geschichte 1 8:10 - 9:30  Deutsch
2 Deutsch   Mathe  Englisch  Geschichte 2    Deutsch
                                       Pause (15')     Pause (15')
3 9:45 - 10:25 tüff* tüff tüff Klassenrat 3 9:45- 11:05  Mathe
                                       Pause (5') 4    
4 10:30 11:50 Englisch Erdkunde  Religion  Mathe      Pause (20')
5  Englisch Erdkunde  Religion  Mathe  5 11:25 - 12:45  Sport
                                       Pause (20') 6    Sport
6 12:10 13:30  Werken  Physik  Biologie  Musik

 

 

   
7  Text. G.  Physik  Biologie  Kunst      
  13:30 14:10                 Mittagspause      
 8 14:10 15:30

Nachmittags-

unterricht

    AG              

Nachmittags-

unterricht

     
 9      

* trainieren - üben - fördern - fordern 

 

3.2.3   Bei STOPP ist Schluss

Seit Beginn des Schuljahres 2007/08 arbeiten wir in allen Klassenstufen und beiden Schulformen nach den verbindlichen Regeln des erprobten Sozialtrainingsprogramms „Bei STOPP ist Schluss“ (Grüner, T./ Hilt, F.: Bei STOPP ist Schluss. Werte und Regeln vermitteln. AOL-Verlag, 2004).

Das Programm beruht darauf, mit klaren Grenzen das Recht der Schüler auf ungestörten Unterricht umzusetzen und sie in wichtigen sozialen Kompetenzen zu stärken. Das Programm soll insgesamt dazu beitragen, unseren Schülern Werte, Arbeitshaltungen und soziale Spielregeln zu vermitteln.

Die Eltern erhalten über die sog. Feedback-Briefe regelmäßig Information durch die Klassenlehrkraft über das Lern-, Arbeits- und Sozialverhalten ihres Kindes (Beispiel siehe unten).

Grundlage erfolgreichen Lernens ist u. a. eine gute Klassengemeinschaft.
Um ein gutes Klassenklima und einen fairen Umgang miteinander zu erreichen, wird regelmäßig der Klassenrat durchgeführt.


Kurzinfo an die Eltern                                                  Zeitraum: …………………

Sehr geehrte/r  Frau/Herr ……………………….

Ich möchte Sie in diesem Brief darüber informieren, dass Ihr/e Sohn/Tochter ________________
□  sich in letzter Zeit gut an die vereinbarten Regeln gehalten hat.
□  wiederholt unpünktlich im Unterricht erschien.
□  mehrmals (_______) seine/ihre Hausaufgaben nicht dabei hatte.
□  mehrmals seine/ihre Arbeitsmaterialien nicht dabei hatte.
□  wegen Regelverstößen und/oder Störungen den Unterricht (______) verlassen musste
□  Loben möchte ich ___________________________________________________________
Ich werde Ihre Tochter/ Ihren Sohn weiterhin unterstützen die vereinbarten Regeln einzuhalten.
Sollte ihm/ihr dieses trotzdem nicht gelingen, werde ich auf Sie zukommen.

Mit freundlichen Grüßen


 

3.2.4   Methodenkompetenz

Der  permanente Wandel in unserer  modernen Leistungsgesellschaft erfordert extreme Flexibilität und Anpassungsfähigkeit des Einzelnen. Besonders deutlich wird dieser sich immer dynamischer entwickelnde Wandel im Berufsleben. Neben der fachlichen Qualifikation fordern  die  meisten  Unternehmen vor allem Schlüsselqualifikationen wie Kommunikationsfähigkeit, Teamfähigkeit und selbständiges Lernen.

Die Entwicklung solcher Fähigkeiten findet größtenteils  in der Schule statt. Unterrichtsinhalte werden  deshalb verstärkt in offenen Unterrichtsformen wie projekt- und produktorientierten Ansätzen, in Form von Freiarbeit oder dem Lernen an Stationen oder komplexen Aufgaben vermittelt, um die Schüler auf diese Weise zu selbstgesteuertem und lebenslangem Lernen zu führen. All diese Ansätze setzen einen hohen Grad an Selbständigkeit, die Fähigkeit, miteinander zu kooperieren und zu kommunizieren, sowie eine Vielzahl an Methoden und Techniken bei den Lernenden voraus.

Da die Entwicklung solcher Fähigkeiten nicht nur Aufgabe eines einzelnen Faches ist, hat die Schule ein fächerübergreifendes Methodenkonzept entwickelt. Die Erarbeitung bzw. das Training von Lern- und Arbeitstechniken erfolgt an sogenannten Methodentagen fächerübergreifend. Die Weiterentwicklung erfolgt im Fachunterricht bzw. bei fächerübergreifenden Themen oder im projektorientierten Unterricht.

 

3.2.5   Medienkompetenz

Die zu erwerbende Medienkompetenz der  Schüler ist eine neue Schlüsselqualifikation, die gleichberechtigt neben den klassischen von der Schule vermittelten Bildungsinhalten steht. Hierbei nimmt der Computer als Grundbaustein der neuen Medien eine Schlüsselrolle ein.

An der Schule am Buchwedel erwirbt  jeder Schüler im Laufe des 6. Schuljahres im Informatikunterricht die Grundkenntnisse am PC, die als Basisqualifikation für Schule und Beruf angesehen werden. Die Weiterentwicklung erfolgt im Fachunterricht bzw. bei fächerübergreifenden Themen oder im Wahlpflichtunterricht.

Die technische Ausstattung der Schule orientiert sich an den neuesten Standards: Intranet Iserv, Ausstattung mit Aktivboards in den naturwissenschaftlichen Fachräumen und einzelnen Klassenräumen (eine Erweiterung ist in Planung).

 

3.3  Unsere Angebote

3.3.1   Ganztagsbetreuung

Die Oberschule am Buchwedel wird ab Schuljahr 2013/2014 als teilgebundene Ganztagsschule geführt. Die Schülerinnen und Schüler nehmen an zwei Tagen (dienstags und donnerstags) verpflichtend am Nachmittagsunterricht teil. Der Unterricht wird von Lehrkräften der Schule durchgeführt. Im Mittelpunkt des Unterrichts am Dienstagnachmittag steht das Lernen in Projekten. Am Donnerstag erhalten zum Beispiel die Schülerinnen und Schüler des 5. Jahrgangs eine zusätzliche Doppelstunde Sport.
Am Mittwoch kann eine zusätzliche Arbeitsgemeinschaft beispielsweise Zirkus, Imkerei oder Tanzen gewählt werden. 

In der Mittagspause haben alle Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, in der Mensa ein warmes Mittagessen einzunehmen, auch diejenigen, die nicht an der Ganztagsbetreuung teilnehmen.

 

Hausaufgaben / EvA-Aufgaben

Schriftliche Hausaufgaben werden an den „langen“ Tagen nicht gestellt. Das gilt nicht für mündliche Hausaufgaben wie

· Vokabeln ( lernen und ggf. schreiben)

· Texte / Lektüre lesen

· Recherche (z. B. im Internet, in der Bibliothek)

· Referat/ Präsentation vorbereiten

· Vorbereitung einer Klassenarbeit

· Vor- und Nachbereiten von Mappen

· Sammeln/ Besorgen v. Material (z.B. für Kunst)
   …..

Für die EvA-Stunden werden nach Absprache des Klassenteams Aufgaben gestellt. Diese werden gesondert im LOGBUCH notiert.

 

3.3.2    Fremdsprachen

Alle Schülerinnen und Schüler lernen ab dem 5. Schuljahr die erste Fremdsprache Englisch. Ab dem 6. Schuljahr haben die Schüler die Möglichkeit, im Rahmen des Wahlpflichtunterrichts Französisch zu lernen. Die Wahl gilt für
mindestens ein Jahr. Der Einstieg in das Fach Französisch ist nur im 6.
Schuljahr möglich.

 

 

3.3.3   Berufsorientierung

Auf das Berufsleben werden die Schüler im Wirtschaftunterricht vorbereitet. In zwei 2-wöchigen Berufspraktika und den Werkstatttagen bei der Inab erhalten sie erste Einblicke in das Berufsleben. Weitere vielfältige Informationsmöglichkeiten für die Berufswahl bieten der Job-Treff, das Berufsinformationszentrum (BIZ), Berufsinformationsmessen, Betriebserkundungen, Informationen durch externe Fachleute, Zukunftstag für Jungen und Mädchen, Bewerbungstrainings, regelmäßige Besuche des Berufsberaters der Agentur für Arbeit, Schnuppertag an der BBS Winsen, Erlebnispfad-Handwerk am Technologie-Zentrum Lüneburg.

 

 

3.3.4 Schulformübergreifende Maßnahmen, Projektunterricht und Prävention

An unserer Schule werden Wahlpflichtkurse (WPK) aus verschiedenen Fachbereichen angeboten. Angebote gibt es z. B. aus den Bereichen: Naturwissenschaften, Erdkunde, Geschichte, Politik, Informatik, Literatur, Werken/Technik und Kunst. Die Wahl gilt für ein Schuljahr.

Projektwochen oder Projekttage finden bei Bedarf statt und werden z. T. jahrgangsübergreifend ausgerichtet.

 

Folgende Projekte finden regelmäßig im Rahmen unserer Präventionsarbeit statt:

Die Friedensampel (Jahrgang 5) ...

ist für unsere Schüler ein Program zum Erwerb eines Konfliktführerscheins, das wir im 2. Halbjahr der 5. Klasse im Nachmittagsunterricht bei der Klassenlehrkraft durchführen. Hierbei ist es das Ziel, dass die Schüler ihre Konflikte mit Hilfe von
Klassenkameraden selbst bewältigen können. Am Ende des Schuljahres sollen
sie in der Lage sein, die Rolle des Streitschlichters zu übernehmen. Mit Hilfe von Rollenspielen, festen Gesprächsregeln und Handlungsabläufen üben die Kinder die entsprechenden Techniken ein. Wir arbeiten nach dem Programm von „klär-werk“: Kommunikation und Mediation für Schulen.

Sollten die Schüler in Mediationssituationen an ihre eigenen Grenzen stoßen, so ist jederzeit möglich, auf die als Schulmediatoren ausgebildeten Lehrkräfte zurückzugreifen.

Was ist Mediation? Eine Möglichkeit, um Konflikte mit Hilfe zweier neutraler Personen (Mediatoren) zu klären und zu einer gemeinsamen Vereinbarung zu gelangen, die den Interessen und Bedürfnissen entspricht. Die Entscheidung bezüglich einer Lösung oder Klärung trifft nicht der Mediator, sondern die beiden Konfliktpartner. Der Mediator unterstützt durch sein neutrales Verfahren.

 

Wir sind stark! (Jahrgang 6) ...
basiert auf dem Projekt „zammgrauft“ der Münchener Polizeidirektion. Die Evaluation dieses Projekts durch die Ludwig-Maximilians-Universität München zeigt, dass nicht nur das Wissen wie man in Notsituationen einschreitet verbessert wird sondern auch die wahrgenommene Verantwortlichkeit. Das Projekt läuft über zwei Tage außerhalb der Schule in Kooperation mit der Polizei Winsen und der Schulsozialarbeiterin der Schule. Das Programm beinhaltet als Themenschwerpunkte Zivilcourage, Anti –Gewalt- und Sozialtrainingseinheiten, sowie Steigerung des Vertrauens in die Gruppe und Verbesserung der Gemeinschaft.

 

Drogenprävention (Jahrgang 6 und 8)

Unsere Schule nimmt alle zwei Jahre an den Aktionstagen zum Thema Sucht an dem Projekt „WER IST HIER DIE FLASCHE“ teil; dieses Projekt wird durch den Sozialpsychiatrischen Dienste des Landkreises Harburg und der Reso-Fabrik e.V. veranstaltet. Die Schüler der 6. Klasse haben in diesem Rahmen eine 2 Stündige Infoveranstaltung zum Thema Sucht. Ziel dabei ist, dass wir gemeinsam in kleinen Schritten üben, die Schüler dafür stark zu machen, sich gegen Drogen zu entscheiden.

Die Schüler der 8. Klasse haben 4 Aktionstage zum Thema Sucht in Form eines
Infoblocks, eines Sinnesparcours, Diskussionen mit Patienten aus
Therapieeinrichtungen und einer Abschlusseinheit. Für Eltern und Lehrer wird zur Unterstützung ein Workshop angeboten.

In dem Jahr, in dem wir das Projekt nicht im Haus haben, wird die Projektwoche mit Hilf der didaktischen Leitung und der Schulsozialarbeiterin durchgeführt. Hier
bedient sich die Schule des “ Klarsicht Koffers“ und dem neuen Bausteinprogramm für Schule BASS³, ein Suchtvorbeugungs-Programm.

 

Medienprävention (Jahrgang 7)

Hier kooperiert die Schule mit der Stiftung Medien und Onlinesucht aus Lüneburg, die an 3 Tagen in der Schule zu folgenden Themenbereichen aufklären und informiert. Gestartet wird mit der Reflexion des eigenen Medienkonsums und –verhaltens. Beispielhaft werden Themen aus den Bereichen PC/Internet, Chatten, Handynutzung, Hintergründe und Kriterien einer Medienabhängigkeit
herangezogen. Eine weitere Einheit ist dann das Computerspielen; welche Bindungswirkung ist damit verbunden und welche realweltlichen
Freizeitaktivitäten lebe ich? Die letzte Einheit ist dem Cybermobbing und seinen Ursachen, Motiven und Hintergründen vorbehalten. Was kann ich als betroffener Mitschüler, als Schule….tun?

Alle unsere präventiven Maßnahmen finden auch immer einen Platz im normalen Schulalltag, um eine Nachhaltigkeit unserer Präventionsarbeit zu gewährleisten.

 

3.3.5   Schuleingangsphase

Zu Beginn jedes Schuljahres haben die Klassen des 5. Jahrgangs eine 3-tägige Einführungsphase, um ihnen den Eingewöhnungsprozess an der neuen Schule zu erleichtern.  Diese beginnt mit einer von Schülern gestalteten Begrüßungsfeier.
Den anderen Klassen stehen 2 Tage als Eingangsphase zur Verfügung.

 

3.3.6   Schulveranstaltungen

Die Schulinspektion im September 2011 hat der Schule ein hervorragendes Schulklima bescheinigt. „Die Schule am Buchwedel ist eine gute Schule, eine Schule  mit Wohlfühlatmosphäre …“ waren die zusammenfassenden Worte des Schulinspektors bei der Präsentation des Gesamtergebnisses vor der Schulgemeinschaft.Dazu tragen auch die vielfältigen Schulveranstaltungen bei.

Folgende Veranstaltungen finden jährlich statt:

  • Sportveranstaltungen wie Fußballturnier und Hockeyturnier 
  • Theateraufführung durch die Theater-AG
  • Tag der offenen Tür
  • Ehrung der Besten

Alle zwei bis drei Jahre werden durchgeführt:

  • Schireise
  • Run for Help
  • Klassenreisen
  • Projektwoche

  


 

4  Abschlüsse - Statistik

Hauptschule  2010/11     2011/12 2012/13 2013/14 2014/15 2015/16
Jahrgang 10 15 Schüler   12 Schüler      
Erweiterter Sekundarabschluss I 0   0      
Sekundarabschluss I - Realschule 7   9      
Sekundarabschluss I - Hauptschule       7   1      
Hauptschulabschluss 1   2      
Jahrgang 9 19 Schüler 19 Schüler 31 Schüler      
Hauptschulabschluss 17 19 29      
ohne Abschluss 2 0 2      
Jahrgang 8 (ohne Abschluss) 2 0        
Jahrgang 7 (ohne Abschluss) 0 0        

 

           
Realschule            
Jahrgang 10 52 Schüler 68 Schüler 58 Schüler      
Erweiterter Sekundarabschluss I 26 26 21      
Sekundarabschluss I - Realschule 25 38 35      
Sekundarabschluss I - Hauptschule 0 0 1      
Hauptschulabschluss 0 4 1