Herzlich willkommen!

Wir begrüßen Sie ganz herzlich auf unserer Internetseite. Die Oberschule am Buchwedel ist eine Oberschule ohne Gymnasialzweig. An unserer Schule  werden zurzeit 300 Schülerinnen und Schüler in 14 Klassen unterrichte.

 

Aktuelles

Wir über uns

 

Die Oberschule am Buchwedel ist eine Oberschule ohne Gymnasialzweig. Es werden schwerpunktmäßig Schülerinnen und Schüler mit Haupt- und Realschulniveau unterrichtet. Die Schule arbeitet inklusiv, es werden Schülerinnen und Schüler mit den Förderschwerpunkten Lernen, sozial emotionale und körperlich motorische Entwicklung unterrichtet.

 

In der Oberschule lernen in Jahrgang 5 alle Schülerinnen und Schüler in allen Pflichtfächern gemeinsam im Klassenverband.

Die äußere Fachleistungsdifferenzierung auf zwei Niveaus erfolgt

ab Jahrgang 6 im Fach Englisch
ab Jahrgang 7 im Fach Mathematik 
ab Jahrgang 8 im Fach Deutsch und 
ab Jahrgang 9 im Fach Physik.

 

Fremdsprachen 

Alle Schülerinnen und Schüler lernen ab dem 5. Schuljahr die erste Fremdsprache Englisch. Ab dem 6. Schuljahr haben die Schüler die Möglichkeit, im Rahmen des Wahlpflichtunterrichts Französisch zu lernen. Die Wahl gilt für
mindestens ein Jahr. Der Einstieg in das Fach Französisch ist nur im 6. Schuljahr möglich.

 

 

Abschlüsse

An der Oberschule am Buchwedel können alle Abschlüsse der Sekundarstufe I erworben werden:

 

Nach Jahrgang 9:
- Hauptschulabschluss

- Förderschulabschluss mit dem Förderschwerpunkt Lernen

 

Nach Jahrgang 10:
- Sekundarabschluss I – Hauptschule
- Sekundarabschluss I – Realschule
- Erweiterter Sekundarabschluss I

 

Der Erweiterte Sekundarabschluss I berechtigt zum Übergang in die 11. Klasse eines allgemeinbildenden Gymnasiums, eines beruflichen Gymnasium oder einer Gesamtschule. Eine zweite Fremdsprache  ist für den Übergang nicht Voraussetzung. Die zweite Fremdsprache kann als Voraussetzung für das Abitur  in der gymnasialen Oberstufe erlernt werden.

 

Der Unterricht

 

Die Oberschule vermittelt den Schülerinnen und Schülern im Fachunterricht eine grundlegende Allgemeinbildung. Neben der fachlichen Qualifikation hat der Erwerb von Schlüsselqualifikationen eine zentrale Bedeutung. 

 

Methodenkompetenz

Der permanente Wandel in unserer modernen Leistungsgesellschaft erfordert extreme Flexibilität und Anpassungsfähigkeit des Einzelnen. Besonders deutlich wird dieser sich immer dynamischer entwickelnde Wandel im Berufsleben. Neben der fachlichen Qualifikation fordern die meisten Unternehmen vor allem Schlüsselqualifikationen wie Kommunikationsfähigkeit, Teamfähigkeit und selbständiges Lernen.

Die Erarbeitung bzw. das Training von Lern- und Arbeitstechniken erfolgt an der Oberschule am Buchwedel an sogenannten Methodentagen fächerübergreifend. Die Weiterentwicklung erfolgt im Fachunterricht bzw. bei fächerübergreifenden Themen oder im projektorientierten Unterricht.

 

Medienkompetenz

Die zu erwerbende Medienkompetenz der Schüler ist eine Schlüsselqualifikation, die gleichberechtigt neben den klassischen von der Schule vermittelten Bildungsinhalten steht. Hierbei nimmt der Computer als Grundbaustein der neuen Medien eine Schlüsselrolle ein.

An der Schule am Buchwedel erwirbt jeder Schüler im Laufe des 6. Schuljahres im Informatikunterricht die Grundkenntnisse am PC, die als Basisqualifikation für Schule und Beruf angesehen werden. Die Weiterentwicklung erfolgt im Fachunterricht bzw. bei fächerübergreifenden Themen oder im Wahlpflichtunterricht.

Die technische Ausstattung der Schule orientiert sich an den neuesten Standards: Intranet Iserv, Computerraum und mobile Laptop Stationen, Ausstattung mit intersaktiven Tafeln und WlAN  in den naturwissenschaftlichen Fachräumen und in den Klassenräumen,

 

Das Zeitkonzept

Der Unterricht wird in der Regel in Doppelstunden von je 80 Minuten durchgeführt. Jede Klasse erhält dadurch je eine zusätzliche Unterrichtsstunde in den Fächern Deutsch, Mathematik und Englisch (tüff-Stunde). Diese Zusatzstunde dient dem individuellen trainieren, üben, fördern und fordern. Außerdem hat jede Klasse wöchentlich eine Verfügungsstunde bei der Klassenlehrkraft, in der regelmäßig Klassenrat abgehalten wird.

Stundenplan (Beispiel)

  Mo  Di   Mi Do    Fr 
 1     Deutsch Mathe   Englisch         Geschichte    1      Deutsch          
 2  Deutsch  Mathe  Englisch  Geschichte     2  Deutsch        
  Pause  (15')       Pause (15')
 3  tüff *  tüff  tüff  Klassenrat 3  Mathe
  Pause  (5')   4  Mathe
 4  Englisch  Religion          Erdkunde         Mathe    Pause (20')
 5  Englisch  Religion  Erdkunde       Mathe 5  Sport
  Pause (20') 6 Sport
6 Physik EvA* Musik Biologie    
7 Physik        EvA Musik Biologie    
    Mittagspause (40')    
8   Nachmittags-  AG Nachmittags-    
9   unterricht unterricht    

* trainieren - üben - fördern - fordern 

* eigenverantwortliches Arbeiten

 

Unterrichtszeiten

Montag  08:10 - 13:30 Uhr 
Dienstag bis Donnerstag      08.10 - 15:30 Uhr
Freitag 08:10 - 12:45 Uhr
Mittagspause 13:30 - 14:10 Uhr

 

 

 


 


Hausaufgaben

 

Schriftliche Hausaufgaben müssen die Schülerinnen und Schüler an den „langen“ Tagen nicht zu Hause erledigen. Das gilt nicht für mündliche Hausaufgaben wie

· Vokabeln ( lernen und  schreiben)

· Texte / Lektüre lesen

· Recherche (z.B. im Internet, in der Bibliothek)

· Referat/ Präsentation vorbereiten

· Vorbereitung einer Klassenarbeit

· Vor- und Nachbereiten von Mappen

· Sammeln/ Besorgen v. Material (z.B. für Kunst) ...
  

Die schriftlichen Hausaufgaben werden in den EvA - Stunden (eigenverantwortliches Arbeiten) angefertigt. Im Jahrgang 6 erhalten die Klassen eine Doppelstunde EvA pro Woche, ab Klasse 7 zwei Doppelstunden.

 

 

 

Prävention

Präventionsarbeit ist unser "täglich Brot". Vertieft wird sie in den entsprechenden Projekten wie beispielsweise ...

 

Die Friedensampel (Jahrgang 5)

Die Friedensampel ist ein Programm zum Erwerb eines Konfliktführerscheins, das wir im 2. Halbjahr der 5. Klasse im Nachmittagsunterricht bei der Klassenlehrkraft durchführen. Hierbei ist es das Ziel, dass die Schüler ihre Konflikte mit Hilfe von
Klassenkameraden selbst bewältigen können. Am Ende des Schuljahres sollen
sie in der Lage sein, die Rolle des Streitschlichters zu übernehmen. Mit Hilfe von Rollenspielen, festen Gesprächsregeln und Handlungsabläufen üben die Kinder die entsprechenden Techniken ein. Wir arbeiten nach dem Programm von „klär-werk“: Kommunikation und Mediation für Schulen.

Sollten die Schüler in Mediationssituationen an ihre eigenen Grenzen stoßen, so ist jederzeit möglich, auf die als Schulmediatoren ausgebildeten Lehrkräfte zurückzugreifen.

 

Wir sind stark! (Jahrgang 6) 
Das Programm basiert auf dem Projekt „zammgrauft“ der Münchener Polizeidirektion. Die Evaluation dieses Projekts durch die Ludwig-Maximilians-Universität München zeigt, dass nicht nur das Wissen wie man in Notsituationen einschreitet verbessert wird sondern auch die wahrgenommene Verantwortlichkeit. Das Projekt läuft über zwei Tage außerhalb der Schule in Kooperation mit der Polizei Winsen und der Schulsozialarbeiterin der Schule. Das Programm beinhaltet als Themenschwerpunkte Zivilcourage, Anti –Gewalt- und Sozialtrainingseinheiten, sowie Steigerung des Vertrauens in die Gruppe und Verbesserung der Gemeinschaft.

 

Drogenprävention (Jahrgang 6 und 8)

Unsere Schule nimmt alle zwei Jahre an den Aktionstagen zum Thema Sucht an dem Projekt „WER IST HIER DIE FLASCHE“ teil; dieses Projekt wird durch den Sozialpsychiatrischen Dienste des Landkreises Harburg und der Reso-Fabrik e.V. veranstaltet. Die Schüler der 6. Klasse haben in diesem Rahmen eine 2 Stündige Infoveranstaltung zum Thema Sucht. Ziel dabei ist, dass wir gemeinsam in kleinen Schritten üben, die Schüler dafür stark zu machen, sich gegen Drogen zu entscheiden.

Die Schüler der 8. Klasse haben 4 Aktionstage zum Thema Sucht in Form eines
Infoblocks, eines Sinnesparcours, Diskussionen mit Patienten aus
Therapieeinrichtungen und einer Abschlusseinheit.

 

Medienprävention (Jahrgang 7)

Hier kooperiert die Schule mit der Stiftung Medien und Onlinesucht aus Lüneburg, die an drei Tagen in der Schule zu folgenden Themenbereichen aufklären und informiert. Gestartet wird mit der Reflexion des eigenen Medienkonsums und –verhaltens. Beispielhaft werden Themen aus den Bereichen PC/Internet, Chatten, Handynutzung, Computerspiele und Hintergründe und Kriterien einer Medienabhängigkeit
herangezogen.Eine weitere Einheit widmet sich dem Cybermobbing und seinen Ursachen, Motiven und Hintergründen.